Tschechien auf der Frankfurter Buchmesse 2026 – Buchtipps to go (Teil 1)

by Alexandra Stiller
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Tschechien auf der Frankfurter Buchmesse 2026 – Buchtipps to go (Teil 1)

Tschechien auf dem Lesestapel

Ein Ehrengastjahr bringt jedes Mal Bücher auf meinen Lesestapel, die dort vorher vermutlich nie gelandet wären. Genau das mag ich daran. Plötzlich begegnen mir Autor*innen, deren Namen ich noch nicht kannte, Verlage öffnen ihre Programme für neue Übersetzungen und nach und nach entsteht ein ganz anderer Blick auf die Literatur eines Landes.

In diesem Jahr geht es nach Tschechien. 75 Auto*innen und Illustrator*innen werden im Oktober zur Frankfurter Buchmesse kommen, und schon seit Anfang des Jahres erscheinen immer mehr tschechische Bücher in deutscher Übersetzung. Mit den Herbstprogrammen kommen noch einige dazu.

Einen Teil davon werde ich euch in den nächsten Wochen ausführlicher vorstellen, aber natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder meine Buchtipps to go: kurz und knapp, aber hoffentlich mit einigen Entdeckungen für eure Leselisten.

Los geht es mit dem ersten Schwung:

Tschechische Buchtipps: „Die Kugel“ von Klára Vlasáková, „Wo die Toten sprechen“ von Jaroslav Rudiš und „Geteiltes Haus“ von Alice Horáčková

Geteiltes Haus – Alice Horáčková

Aus dem Tschechischen von Sophia Marzolff | Diogenes 

Benetzko im Riesengebirge, Anfang des 20. Jahrhunderts. Hier wachsen Zdenka und Anežka auf, die eine tschechisch, die andere deutsch. Über Jahrzehnte hinweg bleiben sie Freundinnen, während um sie herum Regime wechseln, Kriege geführt werden und die Frage nach der eigenen Nationalität immer größere Bedeutung bekommt. Plötzlich können selbst kleine Entscheidungen weitreichende Folgen haben.

Alice Horáčková erzählt eine große deutsch-tschechische Familiengeschichte, die von ihrer eigenen sudetendeutschen Familie inspiriert ist und in Stück europäischer Geschichte des 20. Jahrhunderts erzählt. Für den Roman griff sie auf Erinnerungen und Memoiren, alte Fotografien, Zeitungen und Archivfunde zurück. >> Zum Buch 

Die Kugel – Klára Vlasáková

Aus dem Tschechischen von Sophia Marzolff | HarperCollins 

Eines Tages schwebt eine rätselhafte Kugel über einer tschechischen Kleinstadt. Sie selbst tut nichts, doch mit ihrer Anwesenheit beginnen sich die Menschen zu verändern. Einige werden vollkommen kraftlos, andere entwickeln eine regelrechte Obsession. Auch Otos Familie gerät zunehmend aus dem Gleichgewicht. Die Kugel selbst bleibt seltsam unberührt, während um sie herum Frustrationen aufbrechen und persönliche wie gesellschaftliche Krisen immer deutlicher hervortreten. Klára Vlasáková macht daraus eine ungewöhnliche, stellenweise fordernde Dystopie über unsere Gegenwart, die mir vor allem wegen ihrer starken Grundidee im Gedächtnis geblieben ist.  >> Zum Buch

Wo die Toten sprechen – Jaroslav Rudiš

Luchterhand Literaturverlag 

Jaroslav Rudiš ist wieder unterwegs durch Europa. Diesmal lässt er die Eisenbahn allerdings hinter sich und schickt drei Freunde in einem alten weißen Saab auf die Reise. Lorenzo, Caspar und Miss Detroit haben sich eher zufällig auf Friedhöfen gefunden und ziehen seitdem gemeinsam weiter. Sie besuchen die Gräber toter Dichter, schlafen bei ihnen auf den Friedhöfen, wohnen während ihres Roadtrips im Saab, den sie liebevoll den „weißen Sarg“ nennen und hören The Cure und The Doors.

Ihre Reise führt durch Familiengeschichten und Erinnerungen immer tiefer in die europäische Vergangenheit. Skurril, melancholisch und sehr Rudiš – ein Roman über Freundschaft, die Toten und all das, was sie den Lebenden hinterlassen. >> Zum Buch

 

Tschechische Buchtipps: Pfingsten. Erinnerungen an ein Ende der Welt von Miroslav Hlaučo, Was die Zeit nicht nimmt von Marek Torčík - Die Krähen von Petra Dvořáková

Pfingsten. Erinnerungen an ein Ende der Welt – Miroslav Hlaučo

Aus dem Tschechischen von Raija Hauck | Anthea Verlag

Im abgeschiedenen Bergdorf St. Georg gehören Wunder zum Alltag: Die Menschen sprechen mit Heiligen, gehen über Wasser und können Steine mit einem Pfeifton spalten. Doch zu Beginn des 20. Jahrhunderts hält langsam die Moderne Einzug. Als der totgeglaubte Odysseus nach fünfzehn Jahren zurückkehrt und technische Neuerungen mitbringt, gerät die vertraute Ordnung ins Wanken. Und dann kündigt sich auch noch ein junger K.u.K.-Notar aus der Hauptstadt an, vor dem die verbliebenen Wunder besser verborgen bleiben sollten.

Miroslav Hlaučo verbindet in seinem Debüt magischen Realismus mit dem Aufbruch in eine neue Zeit. Der Roman wurde in Tschechien gleich zweifach mit der Magnesia Litera ausgezeichnet: als Buch des Jahres und als Debüt des Jahres. >> Zum Buch 

Was die Zeit nicht nimmt – Marek Torčík

Aus dem Tschechischen von Mirko Kraetsch | Anthea Verlag

Ein nächtlicher Anruf seiner Mutter führt Marek zurück in seine Kindheit und Jugend im mährischen Přerov. Er erinnert sich an das Aufwachsen in schwierigen Familienverhältnissen, an Armut und Alkoholismus, an Mobbing und seine ersten Erfahrungen als queerer Jugendlicher.

Marek Torčík verbindet diese sehr persönliche Geschichte mit den politischen und gesellschaftlichen Veränderungen Tschechiens und erzählt dabei in einer ungewöhnlichen Du-Perspektive. Sein Debüt wurde in Tschechien mit der Magnesia Litera und dem Jiří-Orten-Preis ausgezeichnet. Die Übersetzungsrechte wurden mittlerweile in mehr als 27 Sprachen verkauft. >> Zum Buch

Die Krähen – Petra Dvořáková

Aus dem Tschechischen von Hana Hadas | Anthea Verlag

Bára ist acht Jahre alt, fantasievoll und unangepasst. Doch in ihrer Familie ist für das Kind, das sie ist, kaum Platz. Die Mutter fühlt sich zunehmend überfordert, der Vater greift ein, wenn die Konflikte eskalieren, und Gewalt und Angst gehören bald zu Báras Alltag. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht des Mädchens und seiner Mutter. Dazwischen beobachten Krähen aus einer alten Ulme, was im Haus geschieht.

Petra Dvořáková erzählt in diesem schmalen Roman von familiärer Gewalt und davon, wie schwer es für Kinder sein kann, Hilfe zu finden. Die Krähen wurde in Tschechien als Buch des Jahres in der Kategorie literarische Prosa ausgezeichnet. >> Zum Buch 

Tschechische Buchtipps: Flora von Jonáš Zbořil, Die Schicht von Anna Beata Háblová, Ich habe den Tod gerettet von Lucie Faulerová

Flora – Jonáš Zbořil

Aus dem Tschechischen von Sophia Marzolff | Kommode Verlag

Was geschieht, wenn etwas vollkommen Fremdes plötzlich Fürsorge braucht? Adam und Sára finden am Rand der Stadt ein seltsames Wesen, halb Pflanze, halb Tier, und nehmen es bei sich auf. Sie nennen es Flora. Doch während Sára zunehmend eine fast mütterliche Beziehung zu ihm entwickelt, wächst bei Adam das Unbehagen.

Jonáš Zbořil macht aus dieser ungewöhnlichen Ausgangslage einen Roman über Elternschaft und Verantwortung, über unser Verhältnis zur Natur und eine Gegenwart, in der auch künstliche Intelligenz längst zum Alltag gehört. Flora ist das Prosadebüt des bislang vor allem als Lyriker bekannten Autors und wurde bereits in zahlreiche Sprachen verkauft. >> Zum Buch 

Die Schicht – Anna Beata Háblová

Aus dem Tschechischen von Julia Miesenböck | Geparden Verlag

Tag für Tag sitzt Petra an der Supermarktkasse. Um sie herum Waren, Kund*innen und die immer gleichen Abläufe. Ihr eigentliches Interesse gilt der Kunst, und in Gedanken entzieht sie sich immer wieder dieser Welt des Konsums. Als sie für eine Kollegin ein Bild malt, gerät etwas in Bewegung und ihre Leidenschaft fürs Malen nimmt zunehmend obsessive Züge an.

Anna Beata Háblová erzählt von einem Arbeitsalltag, der kaum Raum für eigene Wünsche lässt, und von den Grenzen zwischen gesellschaftlichen Schichten. Dabei geht es auch um die Frage, welchen Platz Kunst und Kreativität in einem Leben haben können, das von ökonomischen Zwängen bestimmt wird. >> Zum Buch

Ich habe den Tod gerettet – Lucie Faulerová

Aus dem Tschechischen von Julia Miesenböck | Frankfurter Verlagsanstalt

Marie sitzt in einem Zug, irgendwo unterwegs zu einem unbekannten Ziel. Während draußen die Landschaft vorbeizieht, kehren Erinnerungen an ihre Familie und vor allem an ihre verstorbene Schwester zurück. Schöne gemeinsame Momente stehen neben Schuldgefühlen und der Frage, wie ein Leben nach einem schweren Verlust weitergehen kann.

Lucie Faulerová erzählt von Trauer und familiären Verletzungen, lässt dabei aber auch Leichtigkeit und Humor zu. Ihr Roman wurde mit dem Preis der Europäischen Union für Literatur und dem Premio Salerno Libro d’Europa ausgezeichnet. Bereits ihr Debüt Staubfänger war für zwei wichtige tschechische Literaturpreise nominiert. >> Zum Buch

Tschechische Buchtipps: Die andere Stadt, Passagen unter Glas und Die Rückkehr des alten Waran | Mord im Hotel Intercontinental von Michal Ajvaz

Die andere Stadt – Michal Ajvaz

Aus dem Tschechischen von Veronika Siska | Allee Verlag

In einem Prager Antiquariat stößt ein Mann auf ein rätselhaftes Buch in einer unbekannten Schrift. Seine Suche nach dessen Herkunft führt ihn zu einem zweiten Prag, das sich hinter dem vertrauten verbirgt und an den unerwartetsten Stellen zum Vorschein kommt. Je weiter er sich darauf einlässt, desto mehr geraten die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie ins Wanken. Ein surrealer Streifzug durch Prag, der bereits 1993 in Tschechien erschien und erst 2025 erstmals auf Deutsch veröffentlicht wurde.

Passagen unter Glas – Michal Ajvaz

Aus dem Tschechischen von Veronika Siska | Allee Verlag

Eine merkwürdige Begegnung in einer Leipziger Passage setzt die Geschichte in Gang: Zwei Männer tauschen identisch aussehende Taschen und wecken damit die Neugier des Erzählers. Von dort führt der Roman immer weiter, von einer Geschichte in die nächste und von Leipzig hinaus an andere Orte. Figuren und Erzählungen kreuzen sich, Zufälle öffnen neue Wege. Ein verschachtelter Roman voller Fabulierlust, bei dem man sich darauf einlassen darf, nicht immer zu wissen, wohin die nächste Abzweigung führt.

Die Rückkehr des alten Waran | Mord im Hotel Intercontinental – Michal Ajvaz

Aus dem Tschechischen von Veronika Siska | Allee Verlag

Dieser Doppelband führt zu den Anfängen von Ajvaz’ literarischem Werk. Mord im Hotel Intercontinental versammelt seine 1989 erschienene Lyrik, Die Rückkehr des alten Waran frühe Erzählungen. Kängurus, Warane und andere erstaunliche Wesen bevölkern darin ein Prag, in dem das Absurde jederzeit in den Alltag einbrechen kann. Schon hier zeigt sich Ajvaz’ Freude am Surrealen und am Spiel mit unserer Wahrnehmung.

Michal Ajvaz, Jahrgang 1949, ist Philosoph, Dichter, Prosaautor und Essayist und zählt zu den international bekannten Stimmen der tschechischen Gegenwartsliteratur. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Für sein Werk erhielt er unter anderem den Jaroslav-Seifert-Preis und die Magnesia Litera, 2020 wurde er mit dem tschechischen Staatspreis für Literatur ausgezeichnet.

Dass wir Ajvaz heute auf Deutsch lesen können, ist vor allem Veronika Siska zu verdanken. Die Übersetzerin suchte lange nach einem Verlag für Die andere Stadt. Als sich keiner fand, gründete sie selbst den Leipziger Allee Verlag und veröffentlichte dort 2025 ihre Übersetzung. Inzwischen hat sie weitere Werke von Ajvaz ins Deutsche übertragen und in ihr Verlagsprogramm aufgenommen. Eine schöne Geschichte darüber, welchen Anteil Übersetzer*innen daran haben, dass Literatur überhaupt ihren Weg über Sprachgrenzen hinweg findet. >> Zu den Büchern 

Tschechische Buchtipps: Wintons Kinder von Tereza Verecká & Mikuláš Podprocký, Fahr Rad! Fahrrad, Freiheit, Leidenschaft von Ondřej Buddeus & Jindřich Janíček, William & Meriwether auf wundersamer Expedition von Taťána Rubášová & Jindřich Janíček

Wintons Kinder – Tereza Verecká & Mikuláš Podprocký

Aus dem Tschechischen von Katharina Hinderer | Knesebeck Verlag

Nicholas Winton wurde weltbekannt, weil er 1939 dabei half, 669 überwiegend jüdische Kinder aus der von den Nationalsozialisten besetzten Tschechoslowakei nach Großbritannien zu bringen. Doch Winton war nicht allein. Hinter den Kindertransporten stand ein ganzes Netzwerk von Menschen, die in Prag und London daran arbeiteten, Visa zu beschaffen, Pflegefamilien zu finden und die Ausreise der Kinder zu organisieren. (Wikipedia: Nicholas_Winton)

Genau diese Menschen rückt die Graphic Novel von Tereza Verecká und Mikuláš Podprocký stärker ins Bild. Sie erzählt die Geschichte der Prager Kindertransporte und erinnert dabei auch an jene Helfer*innen, deren Namen weit weniger bekannt geworden sind. Die Graphic Novel wurde in Tschechien als Comic des Jahres 2024 ausgezeichnet, Mikuláš Podprocký erhielt zudem den Preis für die beste Zeichnung. >> Zum Buch

Fahr Rad! Fahrrad, Freiheit, Leidenschaft – Ondřej Buddeus & Jindřich Janíček

Aus dem Tschechischen von Lena Dorn | Karl Rauch Verlag

Warum fasziniert uns das Fahrrad seit mehr als 200 Jahren? Ondřej Buddeus und Illustrator Jindřich Janíček schauen sich eines unserer alltäglichsten Fortbewegungsmittel einmal ganz genau an. Dabei geht es um seine Geschichte und Technik, um den menschlichen Körper beim Fahren und darum, wie Fahrräder unsere Städte und unser Zusammenleben verändern können.

Entstanden ist ein wunderbar gestaltetes Sachbuch für Kinder und Erwachsene, das Wissen mit der Freude am Radfahren verbindet. Fahr Rad! war 2025 für den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Sachbuch nominiert und wurde auch in Tschechien mehrfach ausgezeichnet. >> Zum Buch

William & Meriwether auf wundersamer Expedition – Taťána Rubášová & Jindřich Janíček

Aus dem Tschechischen von Katharina Hinderer | avant-verlag

Die Menschen sind verschwunden. Zurückgeblieben ist eine Erde, auf der die Natur längst beginnt, sich Straßen, Gebäude und andere Spuren der Zivilisation zurückzuholen. Durch diese Welt ziehen die beiden Roboter William und Meriwether auf der Suche nach neuen Ressourcen. Was ihnen unterwegs an Überresten menschlichen Lebens begegnet, können sie allerdings nicht immer ganz richtig einordnen.

Ihre Namen erinnern nicht zufällig an die Forschungsreisenden William Clark und Meriwether Lewis. Taťána Rubášová und Illustrator Jindřich Janíček machen aus der Expedition ihrer beiden Roboter ein Science-Fiction-Abenteuer für Kinder und Erwachsene, in dem es nebenbei um Freundschaft und unseren Umgang mit der Erde geht. >> Zum Buch

Das war der erste Schwung meiner tschechischen Buchtipps – und dabei bleibt es natürlich nicht. In den nächsten Wochen kommen noch einige Bücher dazu, die ich euch ebenfalls kurz vorstellen möchte. Bald geht es also weiter mit den nächsten Buchtipps to go aus Tschechien. Vielleicht ist bis dahin ja schon das eine oder andere Buch von hier auf eurer Leseliste gelandet?

Ehrengast Tschechien: weiterlesen, weiterhören, weiterschauen

Tschechien  präsentieren sich als Ehrengastland der Frankfurter Buchmesse 2026. Wer tiefer eintauchen möchte, findet aktuelle Informationen und Veranstaltungshinweise unter:
🔗 Websiteczechia2026.com
📸 Instagram@czechia2026de
📘 FacebookTschechien: Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2026

Alle Blogartikel findet ihr hier: 

🔗 https://buecherkaffee.de/tag/gastland-tschechien

Auch auf meiner eigenen Instagram-Seite @alex_coffee_books habe ich viele Eindrücke zur Reise nach Tschechien gesammelt – Bilder, Stories und literarische Schnappschüsse. All das findet ihr in den Highlights.

 

2026, Alexandra Stiller

Logo: © https://czechia2026.com/
Digital Collage: © Alexandra Stiller, buecherkaffee.de / Bildmaterial via Rawpixel (Business License)
Transparenz: Die Beiträge entstehen in Kooperation mit der Mährischen Landesbibliothek zum Ehrengastauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026 

2 comments

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2 comments

Bücher aus Tschechien | Buchtipps zur Buchmesse 2026 31. August 2026 - 15:22

[…] Falls ihr den ersten Schwung meiner tschechischen Buchtipps verpasst habt, könnt ihr hier noch einmal stöbern: >> Tschechien auf dem Lesestapel TEIL 1   […]

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Tschechische Literatur 2026 | Buchtipps zur Buchmesse 1. September 2026 - 14:17

[…] >> Tschechien auf dem Lesestapel TEIL 1   >> Noch mehr Tschechien auf dem Lesestapel TEIL 2 […]

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