Tschechien lesen – Buchtipps to go zur Frankfurter Buchmesse 2026 (Teil 3)

by Alexandra Stiller
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Tschechien lesen – Buchtipps to go zur Frankfurter Buchmesse 2026 (Teil 3)

Noch eine Runde Tschechien auf dem Lesestapel

Aller guten Dinge sind drei: Nach zwei ziemlich gut gefüllten Bücherstapeln geht es heute noch einmal weiter mit meinen Buchtipps to go aus Tschechien. Fürs Erste ist das die letzte Runde, aber bis zur Frankfurter Buchmesse ist ja noch ein bisschen Zeit – und wer weiß, was mir bis dahin noch begegnet! Auch diesmal habe ich wieder ganz unterschiedliche Bücher für euch zusammengestellt. Einige Namen kennt ihr vielleicht schon, andere begegnen euch hier zum ersten Mal.

Falls ihr die beiden vorherigen Beiträge verpasst habt, könnt ihr natürlich erst einmal dort stöbern:

>> Tschechien auf dem Lesestapel TEIL 1  
>> Noch mehr Tschechien auf dem Lesestapel TEIL 2

Und jetzt kommt der dritte Bücherstapel:

Buchtipps aus Tschechien zur Frankfurter Buchmesse: Lover/Fighter – Kristina Hamplová, Ausgebrannt – Petr Šesták, Radikale Bedürfnisse – Tereza Semotamová

Lover/Fighter – Kristina Hamplová

Aus dem Tschechischen von Kathrin Janka | zeitkind Verlag

Bei Kristina Hamplová wird gekämpft. Auf der Straße, in Beziehungen und irgendwann sogar um Wasser. In vier Episoden springt sie von 2014 bis ins Jahr 2031 und begleitet dabei eine junge Frau durch zunehmend bizarre Situationen. Eine nächtliche Verfolgungsjagd unter Mädchen gehört ebenso dazu wie eine Liebesbeziehung, die sich in einen handfesten Zweikampf verwandelt. Später führt der Weg in eine überhitzte Zukunft, in der die nächste Auseinandersetzung längst wartet.

Lover/Fighter ist wild, körperlich und ziemlich schräg und schaut dabei auf die vielen Formen, die Gewalt annehmen kann. Das Debüt der 1997 geborenen Kristina Hamplová wurde in Tschechien für die Magnesia Litera und den Preis der Literaturkritik nominiert. >> Zum Buch 

Ausgebrannt – Petr Šesták

Aus dem Tschechischen von Christina Frankenberg | parasitenpresse

Für einen Fahrradkurier ist die Straße Arbeitsplatz und täglicher Kampfplatz zugleich. Zwischen Autos, Lieferdruck und Beschimpfungen wächst die Wut über die Verhältnisse, bis aus dem Wunsch nach Gerechtigkeit zunehmend radikalere Gedanken und Handlungen werden.

Petr Šesták macht daraus ein ziemlich wütendes Romanpamphlet über die Machtverhältnisse auf unseren Straßen und weit darüber hinaus. Er schaut auf prekäre Arbeit und soziale Ungleichheit und nimmt vor allem unsere Liebe zum Auto ins Visier: als Statussymbol und als selbstverständlichen Anspruch auf öffentlichen Raum. Oder, wie es der Verlag herrlich knapp formuliert: „Alle Autos sind nämlich allegorisch.“ >> Zum Buch 

Radikale Bedürfnisse – Tereza Semotamová

Aus dem Tschechischen von Martina Lisa | Voland & Quist

Hana ist Mitte dreißig, Bildhauerin und an einem Punkt angekommen, an dem sich die eigenen Wünsche nicht mehr so einfach beiseiteschieben lassen. Zwischen Prager Intellektuellenbubble, Kunstbetrieb und einem mährischen Dorf versucht sie herauszufinden, was sie eigentlich vom Leben erwartet und wie viel davon tatsächlich ihr eigenes Begehren ist.

Tereza Semotamová lässt ihre Protagonistin über Beziehungen, Freundschaften, Feminismus, Klimaangst und die gesellschaftlichen Debatten der Pandemiezeit nachdenken. Daraus entsteht ein Generationenportrait und eine Ermutigung, sich den eigenen Bedürfnissen zu stellen, Verletzlichkeit zuzulassen und Scheitern nicht zu fürchten. >> Zum Buch

Buchtipps aus Tschechien zur Frankfurter Buchmesse: Gablonz/Jablonec – Štěpán Kučera, Majnka – Olga Stehlíková & Andrea Tachezy, Leben nach Kafka – Magdaléna Platzová

Gablonz/Jablonec – Štěpán Kučera

Aus dem Tschechischen von Mirko Kraetsch | Balaena Verlag

Eine Stadt mit zwei Namen und die Geschichte einer bikulturellen und zweisprachigen Stadt.: Štěpán Kučera erzählt von seiner Heimatstadt Jablonec nad Nisou, dem früheren Gablonz, und blättert dafür durch mehr als hundert Jahre Stadtgeschichte. Von 1900 bis 2020 entsteht aus ganz unterschiedlichen Episoden ein literarisches Werk über eine Stadt, die immer wieder von politischen Umbrüchen und wechselnden Zugehörigkeiten geprägt wurde. Im Buch findet sich ein Mosaik von unterschiedlichsten Texten, von Naturbeschreibungen, Zeitzeugenberichten, Zeitungsartikeln, Gedichten, Romanauszügen und persönlichen Reflexionen von Menschen, die das ehemalige Gablonz und das heutige Jablonec über Jahrzehnte hinweg geprägt haben.

Kučera wurde 1985 selbst in Jablonec geboren. Für Gablonz/Jablonec erhielt er 2022 die Auszeichnung „Buch des Jahres der Region Liberec“, zudem stand das Buch auf der Longlist der Magnesia Litera für Publizistik. >> Zum Buch

Majnka – Olga Stehlíková & Andrea Tachezy

Aus dem Tschechischen von Jana Krötzsch | Balaena Verlag

Majnka liebt die Natur und kennt sich bestens mit Pflanzen und Tieren aus. Doch dann wird ihre Mutter schwer krank und plötzlich bekommt manches, was sie draußen entdeckt, eine ganz andere Bedeutung. Gerade die Natur, die Mutter und Tochter miteinander verbindet, wird für das Mädchen schließlich auch zu einem Ort, an dem sie Kraft finden kann.

Olga Stehlíková nähert sich damit einem Thema, über das selbst Erwachsene oft nur schwer sprechen können. Das Kinderbuch ab neun Jahren wird durchgehend von Andrea Tachezy illustriert. Für ihre Bilder zum tschechischen Original wurde sie mit dem renommierten Kinderbuchpreis Zlatá stuha, dem Goldenen Band, ausgezeichnet. >> Zum Buch 

Leben nach Kafka – Magdaléna Platzová

Aus dem Tschechischen von Kathrin Janka | Balaena Verlag

Franz Kafka und Felice Bauer waren fünf Jahre lang miteinander verbunden, zweimal verlobt und trennten sich 1917 endgültig. Doch was geschah danach mit der Frau, deren Name meist nur im Zusammenhang mit Kafka auftaucht? Magdaléna Platzová richtet den Blick auf Felice Bauer selbst und folgt ihrem weiteren Leben durch ein von Krieg, Flucht und Emigration geprägtes 20. Jahrhundert.

Ausgehend von Briefen, Dokumenten und weiteren historischen Quellen holt Platzová Felice Bauer aus Kafkas Schatten und erzählt zugleich von Erinnerung und davon, wer in der Literaturgeschichte sichtbar bleibt. Leben nach Kafka war für die Magnesia Litera nominiert; die deutsche Ausgabe wurde 2025 als eines von Bayerns besten Independent Büchern ausgezeichnet. >> Zum Buch

Buchtipps aus Tschechien zur Frankfurter Buchmesse: Zeit der Wespen – Alena Mornštajnová, Menschen hören überhaupt nur sehr wenig – Marie Iljašenko, Ernst und Lustig. Arnošt Lustigs Lebensreise – Markéta Pilátová & Eliška Soffer Podzimek

Zeit der Wespen – Alena Mornštajnová

Aus dem Tschechischen von Hana Hadas | Wieser Verlag

Bára und der geheimnisvolle Ptáčník tragen beide eine Vergangenheit mit sich, die ihr weiteres Leben geprägt hat. Während er sich zurückgezogen hat und seine Aufmerksamkeit ganz den Vögeln widmet, sucht Bára nach einem Weg, mit ihren Erinnerungen umzugehen. Erst nach und nach zeigt sich, was die beiden miteinander verbindet.

Alena Mornštajnová erzählt von den Spuren, die Vergangenes hinterlässt und wie unterschiedlich Menschen damit weiterleben. Mehr als eine Million Exemplare ihrer Bücher wurden in Tschechien bereits verkauft und ihre Romane in 24 Sprachen übersetzt. Zeit der Wespen ist ihr neuester Roman und erschien 2025 im tschechischen Original. >> Zum Buch

Menschen hören überhaupt nur sehr wenig – Marie Iljašenko

Aus dem Tschechischen von Julia Miesenböck | Anthea Verlag

Was geschieht in einer Stadt, wenn wir den Blick einmal von den Menschen abwenden? Marie Iljašenko folgt in ihren Gedichten Fasanen und Turmfalken, Mäusen, Mardern und anderen Tieren durch urbane Räume. Mal leben sie beinahe unbemerkt neben uns, mal bekommen sie sehr unmittelbar zu spüren, was Menschen ihrer Umwelt antun.

Iljašenkos Gedichte führen durch verschiedene Städte und verschieben dabei immer wieder die Perspektive: Der Mensch steht längst nicht selbstverständlich im Mittelpunkt. Menschen hören überhaupt nur sehr wenig ist der erste Gedichtband der Autorin auf Deutsch. Iljašenko schreibt auch Prosa und Essays und übersetzt selbst zeitgenössische Lyrik aus dem Polnischen und Ukrainischen. >> Zum Buch

Ernst und Lustig. Arnošt Lustigs Lebensreise – Markéta Pilátová & Eliška Soffer Podzimek

Aus dem Tschechischen von Lea Krautzberger, Blanka Libera, Monika Peraus, Theresa Ramer, Milena Schedlbauer, Anna Schwandt und Kateřina Šichová | Karl Rauch Verlag

Arnošt Lustig, dessen Vor- und Nachname auf Deutsch ausgerechnet „Ernst und Lustig“ ergeben, war einer der bedeutenden tschechisch-jüdischen Schriftsteller. Als Jugendlicher überlebte er das Konzentrationslager und widmete sich später in seinen Büchern immer wieder dem Holocaust.

Markéta Pilátová nähert sich seiner Lebensgeschichte über die Gespräche mit seinen Kindern Eva und Josef. Ihre Fragen führen durch ein bewegtes Leben und zugleich durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Eliška Soffer Podzimek begleitet diese Erinnerungen mit Bildcollagen, in denen historische Fotografien und Illustrationen ineinandergreifen. Entstanden ist ein biografischer Roman in Bildern, der sich bereits an Leser*innen ab neun Jahren richtet.

Besonders erwähnenswert finde ich bei diesem Buch auch die Übersetzung: Sie entstand als studentisches Übersetzungsprojekt am Bohemicum der Universität Regensburg und wurde anschließend gemeinsam mit dem Übersetzer und Lektor Mirko Kraetsch für die Veröffentlichung überarbeitet. >> Zum Buch 

Buchtipps aus Tschechien zur Frankfurter Buchmesse: Wald im Haus – Alena Mornštajnová, Fuchs zu Dame – Jiří Kratochvil, Ida – Helena Černohorská

Wald im Haus – Alena Mornštajnová

Aus dem Tschechischen von Hana Hadas | Wieser Verlag

Und noch einmal Alena Mornštajnová, diesmal deutlich düsterer. Ein kleines Mädchen, von allen nur „Trutschel“ genannt, wächst in einer Familie auf, in der Zuneigung kaum einen Platz hat und über vieles lieber geschwiegen wird. Rund um das Haus liegt der Wald. Für das Mädchen ist er Rückzugsort, doch zugleich scheint sich dort etwas Unheimliches zu verbergen.

Wald im Haus ist psychologischer Familienroman und Mysterygeschichte zugleich. Im Zentrum steht ein lange gehütetes Geheimnis und die Frage, was geschieht, wenn Schweigen innerhalb einer Familie über Jahre weitergetragen wird. Mornštajnová erzählt dabei von einer Kindheit, in der die Wahrheit weit schwerer zu erkennen ist, als es zunächst scheint. >> Zum Buch

Fuchs zu Dame – Jiří Kratochvil

Aus dem Tschechischen von Kathrin Janka | Braumüller Verlag

Eine sowjetische Spitzenspionin mit einem ziemlich ungewöhnlichen Geheimnis: Sie war einmal eine Füchsin. Unter Stalins Aufsicht wurde sie in einem experimentellen Institut in eine Frau verwandelt und anschließend für den Geheimdienst ausgebildet. Als sie bei einer Mission im kapitalistischen Westen auf einen tschechoslowakischen Agenten trifft, nimmt die Geschichte endgültig Fahrt auf.

Jiří Kratochvil macht daraus eine groteske Spionagegeschichte, die mit James Bond und Roadmovie spielt und dabei die Absurditäten totalitärer Systeme ins Visier nimmt. Fuchs zu Dame wurde in Tschechien mit der Magnesia Litera für Prosa ausgezeichnet. Kratochvil, Jahrgang 1940, gehört zu den bedeutenden Stimmen der tschechischen Postmoderne und erhielt 2023 den Tschechischen Staatspreis für Literatur.  >> Zum Buch

Ida – Helena Černohorská

Aus dem Tschechischen von Kristina Kallert | Wallstein Verlag

Tschechoslowakei in den 1950er-Jahren: Während sich auf dem Land die sozialistische Kollektivierung durchsetzt, weigert sich der Bauer František, seinen Hof und damit seine Eigenständigkeit aufzugeben. Ausgerechnet Ida wird ihm als Arbeitskraft zugeteilt, eine junge Frau, die ebenfalls nicht recht in das Bild der neuen Gesellschaft passen will.

Helena Černohorská erzählt von zwei Menschen, die unter politischen und gesellschaftlichen Zwängen ihren Platz behaupten müssen und sich dabei langsam näherkommen. Im Hintergrund verändert die Kollektivierung das Leben eines ganzen Dorfes. Ein schmaler Roman über eine Zeit, in der politische Entscheidungen bis tief in den persönlichen Alltag hineinreichen. Černohorská, Jahrgang 1987, ist Schriftstellerin und Verlegerin und arbeitet heute am Nationalmuseum in Prag. >> Zum Buch

Buchtipps aus Tschechien zur Frankfurter Buchmesse: Ein Sommer in Prag – Zdena Salivarová, Bis zum Grund – Anna Bolavá, Das Jahr des Gärtners – Karel Čapek

Ein Sommer in Prag – Zdena Salivarová

Aus dem Tschechischen von Sophia Marzolff | Mitteldeutscher Verlag

Prag in den 1950er-Jahren. Jana ist jung, schlagfertig und politisch alles andere als zuverlässig. Während ihr Folklore-Ensemble ins Ausland reisen darf, muss sie zurückbleiben. Ihr Alltag spielt sich in einer Gesellschaft ab, in der Denunziation und Misstrauen längst bis ins Private vorgedrungen sind. Trotzdem bewahrt sie sich ihren Humor und eine erstaunliche Unabhängigkeit im Denken.

Zdena Salivarová hat viele eigene Erfahrungen in Janas Geschichte einfließen lassen und den Roman nach ihrer Emigration im kanadischen Exil beendet. Gemeinsam mit ihrem Mann Josef Škvorecký gründete sie dort später den legendären Exilverlag Sixty-Eight Publishers.  >>Zum Buch 

Bis zum Grund – Anna Bolavá

Aus dem Tschechischen von Katharina Hinderer | Morio Verlag

In Řečovice scheint das Leben seinen gewohnten Gang zu gehen, bis eine Lehrerin tot im Fluss gefunden wird. Plötzlich wird geredet, spekuliert und verdächtigt. Alte Konflikte kommen wieder zum Vorschein und die vermeintlich überschaubare Welt der südböhmischen Kleinstadt bekommt immer mehr Risse.

Anna Bolavá erzählt dabei aus verschiedenen Perspektiven und verbindet die Spannung eines Kriminalromans mit einer zunehmend unheimlichen Atmosphäre. Fluss, Moor und Landschaft sind weit mehr als bloße Kulisse. Bis zum Grund ist der zweite Band ihrer Řečovice-Trilogie; für den ersten, Der Duft der Dunkelheit, erhielt Bolavá die Magnesia Litera für Prosa. >> Zum Buch 

Das Jahr des Gärtners – Karel Čapek

Aus dem Tschechischen von Marcela Euler | mit Zeichnungen von Anna Luchs | Schöffling & Co.

Wer selbst gärtnert, weiß vermutlich: Im Garten ist eigentlich immer etwas zu tun. Karel Čapek kannte dieses Phänomen offenbar schon vor fast hundert Jahren ziemlich genau. Monat für Monat beobachtet er seine ganz eigene Spezies Mensch, den Gärtner, und schreibt über dessen Begeisterung für Erde, Pflanzen und all die kleinen Katastrophen, die zum Gartenjahr dazugehören.

Das Jahr des Gärtners erschien erstmals 1929 und gehört längst zu den Klassikern. Čapek schreibt dabei mit viel Humor und Selbstironie über eine Leidenschaft, die sich seitdem offenbar kaum verändert hat. Die Ausgabe bei Schöffling & Co. wurde von Marcela Euler übersetzt und mit Zeichnungen der Schweizer Künstlerin Anna Luchs ausgestattet. >> Zum Buch 

 

Drei Beiträge und eine ganze Menge Bücher später ist die Auswahl ziemlich groß geworden  und vielleicht habt ihr dabei Autor*innen entdeckt, von denen ihr vorher noch nie gehört hattet. Falls ihr noch weiterstöbern möchtet, findet ihr hier natürlich auch die beiden vorherigen Beiträge:

>> Tschechien auf dem Lesestapel TEIL 1  
>> Noch mehr Tschechien auf dem Lesestapel TEIL 2

Da bis zur Messe noch einige Bücher aus Tschechien erscheinen, wird dies vermutlich auch nicht der letzte Stapel gewesen sein. In den nächsten Wochen gibt es hier sicher noch die eine oder andere Buchentdeckung.

Und auch darüber hinaus wird euch Tschechien auf dem Bücherkaffee Literaturblog weiter begleiten. Einige der hier vorgestellten Bücher werde ich noch ausführlicher besprechen, dazu gibt es weitere Einblicke in das Land und seine Kultur. Spätestens im Oktober nehme ich euch natürlich auch mit nach Frankfurt zum tschechischen Ehrengastpavillon.  Ich freue mich auf die nächsten Wochen, auf viele weitere Entdeckungen und natürlich ganz besonders auf die Messe. Schaut gerne wieder vorbei!

Und jetzt bin ich neugierig: Welche Bücher sind durch meine drei Buchtipp-Runden auf eurer Leseliste gelandet?

Ehrengast Tschechien: weiterlesen, weiterhören, weiterschauen

Tschechien  präsentieren sich als Ehrengastland der Frankfurter Buchmesse 2026. Wer tiefer eintauchen möchte, findet aktuelle Informationen und Veranstaltungshinweise unter:
🔗 Websiteczechia2026.com
📸 Instagram@czechia2026de
📘 FacebookTschechien: Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2026

Alle Blogartikel findet ihr hier:

🔗 https://buecherkaffee.de/tag/gastland-tschechien

Auch auf meiner eigenen Instagram-Seite @alex_coffee_books habe ich viele Eindrücke zur Reise nach Tschechien gesammelt – Bilder, Stories und literarische Schnappschüsse. All das findet ihr in den Highlights.

 

2026, Alexandra Stiller

Logo: © https://czechia2026.com/
Digital Collage: © Alexandra Stiller, buecherkaffee.de / Bildmaterial via Rawpixel (Business License)
Transparenz: Die Beiträge entstehen in Kooperation mit der Mährischen Landesbibliothek zum Ehrengastauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026 

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