Sebastians literarischer Jahresrückblick 2019 inklusive Verlosung

by Sebastian

Und auch in diesem Jahr habt ihr wieder die Chance, euer Wunschbuch aus diesem literarischen Rückblick zu gewinnen!

Liebe Leser und liebe Leserinnen,

wieder ist ein Jahr um und wieder ist es an der Zeit, dass ich mich hier auch mal zu Wort melde, mit meinem alljährlichen literarischen Jahresrückblick. In diesem Jahr hatte ich ein wohl eher unglückliches Händchen bei der Auswahl meines Lesestoffs, denn statt den gewohnten zwanzig Titeln haben es dieses Mal nur fünfzehn auf meine persönliche Liste der Lesehighlights geschafft. Nichtsdestotrotz will ich Euch diese natürlich nicht vorenthalten und stelle sie Euch in üblicher Manier, kurz und knapp, vor. Und somit wünsche ich viel Vergnügen beim Lesen und einen guten Start ins neue Jahr mit hoffentlich vielen literarischen Entdeckungen.

Welches waren denn Eure besonderen Leseerlebnis im Jahr 2019?

 

Sibylle Berg – GRM (Ein Brainfuck)

Die nahe Zukunft in Großbritannien. Vier Jugendliche sind vom Leben und der Perspektivlosigkeit frustriert und beschließen ihre eigene Revolution zu starten. Sie ziehen vom Land nach London, um sich von dort aus an den Menschen zu rächen, die ihrer Meinung nach für ihre Lage verantwortlich sind. Düster und dystopisch entwickelt Berg eine Vision der jüngeren Brexit-Generation und erhielt dafür in diesem Jahr den Schweizer Buchpreis.

Henriette Dyckerhoff – Was man unter Wasser sehen kann

Eine junge Frau kehrt nach dem spurlosen Verschwinden ihrer Mutter in ihren Heimatort im Sauerland zurück, um eben diese zu suchen. Dort muss sie sich nicht nur ihrer eigenen Vergangenheit stellen, sondern auch der Vergangenheit ihres Dorfes, das einst zu Gunsten einer Talsperre zwangsumgesiedelt wurde.

Geschickt verwebt Dyckerhoff die beiden zeitlichen Ebenen und lässt ein Familiendrama entstehen, das eng mit der Dorfgeschichte verbunden ist.

Peter Heller – Der Fluss

Zwei Männer erfüllen sich einen gemeinsamen Traum und möchten in der kanadischen Wildnis einen Wildwasserfluss bezwingen. Als hinter ihnen ein Waldbrand ausbricht, der in rapidem Tempo zu einer Feuersbrunst anwächst, und sie auf einen weiteren Paddler stoßen, der nicht unbedingt der zu sein scheint, der er vorgibt, entwickelt sich der gemütliche Ausflug zu einem Kampf ums Überleben gegen Mensch und Natur. 

„Der Fluss“ liest sich wie eben dieser, mal gemächlich vor sich hin treibend, mal wie eine rasante Stromschnelle, jedoch niemals langweilig, sondern äußerst spannend und mit tollen Naturbeschreibungen.

Joseph Incardona – Asphaltdschungel

Handlungsort dieses ungewöhnlichen Thrillers ist einzig und allein eine Autobahn. Nach dem Mord an seinem Kind und dem Scheitern der Ehe, lebt ein Mann in seinem Auto und jagt von Rastplatz zu Rastplatz, um den Mörder seines Kindes zu finden und Selbstjustiz zu üben. Allein er hat erkannt, dass es sich bei dem Täter um einen Serienmörder handelt, der seine Opfer entlang der Autobahn sucht. Als jedoch ein weiteres Kind verschwindet und die Polizei langsam auf die Fährte des Mörders stößt, beginnt ein Wettrennen bei der Suche nach diesem.

Ein Thriller der anderen Art mit äußerst kaputten Charakteren, die nach einer Tragödie verzweifelt versuchen, ihrem Dasein einen Sinn zu geben. Ich fand es eine erschütternde, jedoch gleichzeitig sehr erfrischende Lektüre für dieses Genre.

Jon Kalman Stefansson – Astas Geschichte

Mein persönliches Lesehighlight in diesem Jahr. Kalman Stefansson erzählt Astas Lebensgeschichte von der Geburt bis ins Erwachsenenalter, soweit nichts Besonderes. Aber wie er dies erzählt, hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen. In nicht chronologischer Reihenfolge und aus Astas Sicht, der ihres Vaters und eines allwissenden Erzählers geschildert, setzt sich nach und nach Astas teils tragisches, teils liebloses, teils hoffnungsvolles Leben zusammen. Sprachgewaltig, emotional, grandios geschrieben. 

 

Sebastians literarischer Rückblick 2019 - Bücher 6-10

Doris Knecht – weg

Frau Knecht konnte mich ja schon mit ihrem Buch „Wald“ begeistern und was soll ich sagen – sie hat es mit diesem Buch wieder geschafft. Es geht um Charlotte, die in ihrer Jugend eine Psychose erlitt, seitdem Tabletten nimmt, diese nun jedoch abgesetzt hat und verschwunden ist, ohne ihre Eltern zu informieren. Es geht um eben diese besorgten Eltern, getrennt lebend, die sich zusammenraufen, und die es auf der Suche nach ihrer Tochter nach Vietnam verschlägt. Es geht um Lebenswege, um Weg-Sein und sich selbst wiederfinden. Und Frau Knecht kann einfach verdammt gut schreiben.

Daniela Krien – Die Liebe im Ernstfall

Anhand von fünf Frauen, deren Geschichten lose miteinander verknüpft sind, erkundet Frau Krien deren Verhältnis zu Männern, die zugegebenermaßen nicht wirklich gut abschneiden, die verschiedenen Arten von Liebe und deren Vorhandensein oder eben Nichtvorhandensein, wenn der Ernstfall eintritt. Tiefgründig, manchmal tragisch, mit Raum für eigene Gedanken, erwartet den Leser hier ein nicht immer einfaches, aber absolut lohnendes Leseerlebnis.

Simone Lappert – Der Sprung

Eine junge Frau steht auf einem Dach. Was macht sie dort? Will sie springen? Während sich unter ihr eine Meute Schaulustiger versammelt, um das Spektakel nicht zu verpassen, schildert Lappert anhand von zehn verschiedenen Charakteren, wie deren Leben sich durch dieses Ereignis verändert und aus dem Tritt gerät. Da man als Leser mit mindestens einem der Charaktere mitfühlen kann, ist der sehr sympathischen Autorin ein Buch gelungen, das tatsächlich für jeden Leser geeignet ist.

Daniel Mason – Der Wintersoldat

Während des Ersten Weltkriegs meldet sich der junge ehrgeizige Medizinstudent Lucius freiwillig zur Front und wird in ein Lazarett in den Karpaten versetzt. Dort soll er mit Hilfe der Nonne Margarete, zu der er ein verbotenes Liebesverhältnis entwickelt, die verwundeten Soldaten schnellstmöglich für den Kriegsdienst wieder herstellen. Als eines Tages ein körperlich unversehrter, aber psychisch angeschlagener Soldat eintrifft, will Lucius diese neue Erkrankung untersuchen und verweigert somit den Fronteinsatz seines Schützlings – mit weitreichenden Folgen für alle Beteiligten, die sie bis nach Kriegsende spüren werden.

Ian McGuire – Nordwasser

Dieses Jahr im Taschenbuch erschienen, habe ich mich dann doch ein wenig geärgert diesen Titel damals nicht im Hardcover beim Mare Verlag gekauft zu haben. „Nordwasser“ thematisiert eine Walfangexpedition, die jedoch eigentlich ein anderes Ziel verfolgt. Es geht um zwei Männer an Bord des Schiffes, den skrupellosen Harpunier Drax und den Bordarzt Sumner, die sich nach einem Mord gegenseitig verdächtigen, in dieser beengten Umgebung immer öfter aneinander geraten, und deren Konflikt sich zu einem Kampf auf Leben und Tod in der Arktis zuspitzt. Absolut spannend!

 

Dror Mishani – Drei

Ein Mann und eine Frau fahren gemeinsam in den Urlaub, sie kehrt nicht zurück. Die Putzfrau dieses Mannes entdeckt bei ihrem Arbeitgeber Zeitungsberichte über das Verschwinden der anderen Frau. Und eine dritte Frau steht in ganz anderer Verbindung zu diesem Mann.

Ein Mann, drei Frauen, drei Erzählungen, die sich erst zum Ende hin zu einer ganzen Geschichte zusammenfügen. Viel mehr kann ich über dieses Buch nicht schreiben, ohne zu viel zu verraten. Der Überraschungserfolg aus Israel konnte mit seiner stets ansteigenden Spannung jedoch auch mich überzeugen. 

Lara Prescott – Alles, was wir sind

Ein Buch über eines der berühmtesten Bücher der Weltliteratur, nämlich Boris Pasternaks Doktor Schiwago. Während man in der Sowjetunion die Veröffentlichung des Buches zu verhindern versucht, Pasternaks Muse und Geliebte Olga deswegen auch in einem Gulag interniert wird, setzen die USA eine Agentin auf das Manuskript an, um das Buch im Ausland zu veröffentlichen und damit die Revolution in der Sowjetunion auszulösen.

Abwechselnd aus der Sicht Olgas und der amerikanischen Agentin Irina erzählt Prescott flott, historisch akkurat mit ein wenig Ausschmückung, von dem Wettrennen um ein Buch, das den Lauf der Welt ändern sollte. 

Yishai Sarid – Monster

Nachdem ein israelischer Reiseleiter für die polnischen Gedenkstätten des Holocausts einen Filmemacher vor Ort niederschlägt, schreibt er einen langen Brief an seinen Vorgesetzten, den Leiter der Gedächtnisstätte Yad Vaschem in Israel, um sich zu rechtfertigen, und kritisiert in diesem unter anderem die aufkommende Gleichgültigkeit gegenüber den damaligen Gräueltaten und die zunehmende Kommerzialisierung der Erinnerung an diese. 

Ein Buch, das unangenehme Fragen aufwirft, zum Nachdenken anregt und definitiv unter die Haut geht. 

Jocelyn Saucier –  Niemals ohne sie

Nachdem eine dreiundzwanzigköpfige Bergarbeiterfamilie um ihren Anteil an dem Fund einer Erzmine geprellt wird, hecken die älteren Kinder einen Plan aus, um doch noch an dem Gewinn beteiligt zu werden. Dieser Plan hat katastrophale Folgen, die den Zusammenhalt der Familie zerstören, und deren Nachwirkungen auch Jahrzehnte später noch zu spüren sind, als die Familie zur Ehrung des Vaters zum ersten Mal wieder komplett aufeinander trifft.

Auch Sauciers zweites auf Deutsch erschienenes Buch nach „Ein Leben mehr“ ist ein absolutes Leseerlebnis. In einer wunderschönen Sprache erzählt die Autorin eine Geschichte um ein tragisches Familiengeheimnis.

Norbert Scheuer – Winterbienen

Als Tagebuch verfasst, erzählt „Winterbienen“ die Geschichte des Imkers Egidius Arimond, der in den letzten Kriegsjahren in der Eifel Juden in präparierten Bienenstöcken über die belgische Grenze schmuggelt. Durch seine Epilepsie als kriegsuntauglich geltend, spitzt sich seine eh schon gefährliche Lage zu, als es für ihn immer schwieriger wird, an Medikamente zu kommen und er sich zudem noch mit der Frau des Gauleiters einlässt.

Der Roman ist mit kleinen Zeichnungen der Kriegsflugzeuge versetzt. Scheuer schreibt in einer klaren, schnörkellosen Sprache und stand mit diesem Roman auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.

 

The Same Procedure As Every Year

G E W I N N S P I E L

 

Das waren meine persönlichen Buchperlen des Jahres 2019. War für Euch etwas dabei, habe ich Euch einen Titel schmackhaft machen können? Falls ja, habt Ihr die Möglichkeit dieses Buch zu gewinnen. Kommentiert einfach, welches Buch Euch besonders anspricht oder interessiert und Euer Name wandert in den Lostopf. 🎉

Vielen Dank fürs Lesen und viel Erfolg beim Gewinnspiel! Wir werden unter allen Kommentaren via Random.org eine/n Gewinner/in ziehen, die/der dann das im Kommentar erwähnte Buch bekommen wird. Teilnehmen könnt ihr bis einschließlich Freitag, den 24.01.2020, das Gewinnspiel endet um 23.59 Uhr. Ausgelost wird dann am 25.01.2020. Viel Glück Euch und vielen Dank fürs Lesen.

Sebastian

Gewinnspielbestimmungen: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen | Eine Person nimmt am Gewinnspiel teil, indem sie die innerhalb des Gewinnspiels genannten Bedingungen erfüllt. Der Teilnehmer ist für die Richtigkeit seiner Daten selbst verantwortlich. | Jeder Kommentar nimmt automatisch an der Auslosung teil. Mehrfache Kommentare derselben Person werden als nur eine Teilnahme gezählt und erhöhen nicht die Gewinnchance. Teilnahmeberechtigt ist jede natürliche Person mit Wohnsitz in Deutschland, die das 14. Lebensjahr vollendet hat. Minderjährige Teilnehmer benötigen für die Teilnahme die ausdrückliche Einwilligung der Erziehungsberechtigten. | Ausgelost wird via Random.org bzw. dem klassischen Losverfahren. Die Daten werden einmalig für den Versand des Gewinns verwendet und an die Buchhandlung Passepartout für den Gewinnversand mitgeteilt. | Die Teilnehmer sind damit einverstanden, dass der Name öffentlich genannt wird und melden sich im Falle eines Gewinnes innerhalb von 48 Stunden zurück via eMail an buecherkaffee@yahoo.de | Eine Haftung für den Postweg ist ausgeschlossen | Keine Barauszahlung oder Kompensation möglich. | Der Anspruch auf den Gewinn oder Gewinnersatz kann nicht abgetreten werden | Wir behalten uns das Recht vor, das Gewinnspiel ganz oder zeitweise auszusetzen, wenn Schwierigkeiten auftreten, die die Integrität des Gewinnspiels gefährden. | Durch die Teilnahme an der Aktion akzeptiert der Teilnehmer diese Teilnahmebedingungen.

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Lust zum stöbern und entdecken?

50 comments

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Kathrin 12. Januar 2020 - 12:30

Hallo! “Monster” würde mich sehr interessieren. “Der Fluss” habe ich im Dezember beendet. Ich fand es wahnsinnig spannend. Einen schönen Sonntag und liebe Grüße!

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Julia 12. Januar 2020 - 12:37

Ich wäre sooooo interessiert am Buch von Frau Berg. Habe sie im literarischen Quartett gesehen und empfand ihre Einstellung als sehr anregend, als auch humorvoll. Deswegen würde ich dieses Buch sehr gern lesen!

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Ina Göbel 15. Januar 2020 - 16:34

Das ist ja ein tolles Gewinnspiel!
Also mich würden 2 Bücher interessieren:
1. Der Fluss
2. Was man unter Wasser sehen kann

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Gundi Störner 17. Januar 2020 - 13:27

Für mich wären gleich zwei Bücher dabei:
Der Wintersoldat und Astas Geschichte.
Würde mich über einen Gewinn mega freuen.

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Simon 12. Januar 2020 - 12:41

Da ich schon viele Bücher von Jon Kalman Stefansson gelesen habe, interessiert mich Astas Geschichte natürlich sehr.

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Nina 12. Januar 2020 - 23:25

Ich möchte schon lange “Die Liebe im Erstfall” lesen, also freue ich mich über einen Gewinn. Viele Grüße!

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Sofie 12. Januar 2020 - 12:43

Danke!Da sind echt feine Sachen dabei,die ich bisher eher verpasst habe,deshalb würde mich „Was man unter Wasser sehen kann“ sehr interessieren!

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Eliane 12. Januar 2020 - 12:44

Danke für die Tipps! “GRM” fehlt mir zwar auch noch, aber nach deiner Vorstellung würde ich mich sehr über “Lara Prescott – Alles, was wir sind”. Das klingt ganz nach meinem Geschmack!

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Christine 12. Januar 2020 - 13:13

Danke für die spannende Übersicht, an GRM wage ich mich nach ein- zweimal Reinblättern in der Buchhandlung einfach noch nicht heran. So schwarz wie Frau Berg die Welt sieht, möchte ich sie einfach nicht sehen… Viel mehr spricht mich eigentlich Der Wintersoldat an! Das klingt, als könnte es mir gefallen!

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Elisabeth 12. Januar 2020 - 12:45

Astas Geschichte klingt nach einem richtig tollen Buch, das würde ich sehr gerne lesen. Der Wintersoldat liegt noch auf meinem SuB, das werd ich mir jetzt aber zeitnah vornehmen!
Liebe Grüße

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Buch-Lady 12. Januar 2020 - 12:55

Astas Geschichte hat mich neugierig gemacht. Das würde ich gern lesen.

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Eva 12. Januar 2020 - 13:10

Was für wunderbare Buchbeschreibungen un -empfehlungen. Daraus habe ich mir den „Wintersoldat“ erwählt, weil schon alleine beim Lesen der Empfehlung mein Kopfkino angesprungen ist!
Lieben Dank und liebe Grüße

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Sabine 12. Januar 2020 - 13:36

Klasse Beschreibungen! Ich würde mich sehr für – Alles was bleibt – interessieren. Liebe Grüße aus Öhringen

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Bianca 12. Januar 2020 - 13:40

Da sind einige interessant klingende Titel dabei, am meisten interessiert mich nach der Kurzvorstellung jetzt aber “Alles, was wir sind”.

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Lars 12. Januar 2020 - 13:42

Ich würde sehr gerne das Buch von Sibylle Berg gewinnen.

LG

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Roma Mukherjee 12. Januar 2020 - 13:52

Vielen Dank für die interessanten Beschreibungen! Mich interessiert das Buch von Henriette Dyckerhoff. Daniela Kriens „Die Liebe im Ernstfall“ war auch eins meiner Highlights im Jahr 2019.

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Martina 12. Januar 2020 - 14:14

Da ich dieses Jahr wieder mehr historische Romane lesen möchte, würde ich mich sehr über Daniel Masons – Der Wintersoldat freuen!

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Christina Müller 12. Januar 2020 - 14:21

Auf meiner Wunschliste steht „Der Sprung“ !

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Ruth Leukam 12. Januar 2020 - 14:27

Sehr schöne Auswahl. Einige Bücher kenne ich schon. Mein Favorit hier wäre „ Astas Geschichte“.

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Susanna Engel 12. Januar 2020 - 14:32

Mich hast du ganz heiß darauf gemacht, herauszufinden, wie die DREI Frauen und der Mann zusammen verbunden sind 🙂

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Cornelia Richter 12. Januar 2020 - 14:54

Danke für diese spannende Best-of Zusammenfassung. Sehr viele Titel klingen vielversprechend. Am meisten angeregt zum Nachlesen hat mich das Buch Der Sprung von Susanne Lappert.

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Micha Bünte 12. Januar 2020 - 15:06

Mich haben Sie für “weg” von Frau Knecht begeistert.
Mein Buch des Jahres war eindeutig “Monster” von Yishai Sarid, der mit diesem Buch das persönliche wie das gesellschaftliche Gedenken an die Shoa thematisiert. Wissen um die Fakten ist die Grundlage, es geht aber auch um das Kennen der Geschichten.

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Oliver 12. Januar 2020 - 15:14

Schöne Übersicht. GRM habe ich gelesen, fand ich etwas wirr. „Nordwasser“ ist ein unglaublich spannender Abenteuerroman, sehr empfehlenswert.

Ich würde mich freuen über die „Winterbienen“

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Nina Kleenf 12. Januar 2020 - 15:17

Hallo! Vielen Dank für die Empfehlungen. ‚Winterbienen‘ klingt sehr spannend – darüber würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße
Nina

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Mikka Gottstein 12. Januar 2020 - 15:42

Hallo,

ah, da sehe ich einige Bücher, die hier darauf warten, gelesen zu werden (“GRM” zum Beispiel) oder noch auf der Wunschliste stehen. Ich würde gerne an der Verlosung teilnehmen; am meisten interessiert mich “weg”.

Ich muss gestehen, dass “Der Sprung” mich nicht begeistert hat. Das Fazit meiner Rezension war:

“Letztendlich hinterlässt „Der Sprung“ bei mir allerdings gemischte Gefühle: eine großartige Idee, in vielem grandios umgesetzt – aber leichte Anflüge von Kitsch und mein Eindruck, dass die Entwicklung mancher Charaktere im Sand verläuft, gaben der Geschichte für mich einen bitteren Beigeschmack.”

LG,
Mikka

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[ Das Köfferchen ] Besuchte Buchblogs KW 02 2020 12. Januar 2020 - 16:01

[…] BücherkaffeeSebastians literarischer Jahresrückblick 2019 inklusive Verlosung […]

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Christian Böß 12. Januar 2020 - 16:44

Die spannende Beschreibung von “Asphaltdschungel” hat mein Interesse geweckt. Diesen Thriller würde ich gerne lesen.

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Christine N. 12. Januar 2020 - 17:01

Vielen Dank für Deine Leseinspirationen. Ich würde sehr sehr gerne Astas Geschichte lesen. Das klingt unglaublich dicht und großartig. Es spricht mich absolut an. Danke für den Tipp, ich wäre sonst nicht darauf gekommen.
Herzliche Grüße aus Stuttgart
Christine

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Katja 12. Januar 2020 - 17:23

Das Buch “Liebe im Ernstfall” klingt super für meine aktuelle Stimmung. Darüber würde ich mich freuen 🙂

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Andreas 12. Januar 2020 - 19:58

Ich würd dieses Jahr gerne den Wintersoldaten lesen. Über das Buch würde ich mich freuen.

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Annett 12. Januar 2020 - 20:48

Was für eine tolle Aktion!
Tatsächlich interessieren mich mehrere aus dem letzten Stapel. Da fällt die Entscheidung schwer. Die ‘Winterbienen’ ist daher meine Wahl. Viel Glück auch allen anderen Teilnehmern.

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Jolita 12. Januar 2020 - 21:06

Ich kenne keins der Bücher! 🙈 Also würde ich mich auf jedes freuen.
Aber bitte mehr solche Buchperlen! Meinetwegen auch vierteljährlich!!!

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buchfink.by 12. Januar 2020 - 23:00

Guten Abend, bei mit auf der *Möchte-Ich-Lesen-Liste* steht “Der Wintersoldat” (Daniel Mason), und deshalb springe ich für dieses Buch in den Lostopf.
2019 gab es viele Bücher, die mich begeistern konnten, wie beispielsweise “Dschungel” (Karig Friedemann) oder auch “Das Haus der Verlassenen” (Emily Gunnis). Auch “Der Lehrmeister” (Oliver Pötzsch) konnte mich überzeugen. 🙂

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Elli 12. Januar 2020 - 23:18

Vielen Dank für den guten Überblick! Ich würde mir Grm von Frau Berg wünschen, wenn ich gewönne…

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Patrick Linke 13. Januar 2020 - 8:31

Hallo, ich wünsche mir Norbert Scheuer – Winterbienen. Zum einen habe ich in der Region gewohnt, zum anderen interessieren mich historische Romane immer sehr. Grüße, Patrick

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Anika 13. Januar 2020 - 13:36

Vielen Dank für die Empfehlungen. Astas Geschichte würde ich sehr gern lesen!

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Carmen 13. Januar 2020 - 11:35

Also, ich denke, ich wäre jetzt bereit für Frau Knecht. Zum ersten Mal.

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Chris 13. Januar 2020 - 13:12

Mich würde das Buch Der Wintersoldat von Daniel Mason interessieren

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Kerstin 13. Januar 2020 - 13:18

Hallo,
ich schleiche schon eine ganze Weile um Sibylle Bergs »GRM (Ein Brainfuck)« herum, da mich das Buch insbesondere als dystopische Brexit-Version sehr interessiert, und würde mich riesig freuen, wenn ich es gewinne.
Viele Grüße
Kerstin

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Jennifer 13. Januar 2020 - 14:03

Tatsächlich sind da mehrere Bücher dabei, die mich interessieren, die ich jedoch vorher bereits kannte.
Neu und damit besonders spannend für mich war dagegen “Alles, was wir sind” weshalb ich gerne für dieses in den Lostopf hüpfen würde!

Auf meinem Blog habe ich auch einige meiner Highlights gesammelt (jaja, böse Eigenwerbung, aber ich klatsche immerhin keinen Link rein, also nehmt es mir bitte nicht krumm), ein Buch, dass ich besonders empfehlen würde ist “Die Beschreibung einer Krabbenwanderung” von Karosh Taha. Einfach wegen seiner Geschichte, seiner Sprache, wegen allem! Ein fantastisches Buch!

Viele Grüße aus Leipzig
Jennifer

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Kerstin 13. Januar 2020 - 14:33

Danke für die Empfehlungen! Einiges kenne ich schon, bei anderen Titeln hast du mein Interesse wachgekitzelt 😉

“Astas Geschichte” ist irgendwie an mir vorbeigerutscht. Das klingt definitiv nach einem Buch, das ich lesen sollte. “Winterbienen” steht allerdings auch auf meiner Liste. Schwere Entscheidung! Such mir eins aus…

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Viola 13. Januar 2020 - 14:51

Vielen Dank für die tollen Lesetipps. Einige Titel werde ich mir vormerken. Am meisten interessiert mich “Der Wintersoldat”.

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Petra Wiemann 13. Januar 2020 - 16:00

Eine tolle Auswahl – für mich sind gleich mehrere Buchperlen dabei! Da ich schon das wunderbare Buch “Ein Leben mehr” von Jocelyne Saucier kenne, würde ich mich über ihr neues Werk “Niemals ohne sie” besonders freuen.

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Ilka 14. Januar 2020 - 10:53

Hallo, ich würde mich sehr über “Was man unter Wasser sehen kann” freuen. Ich liebe Familiengeschichten und komme selber aus einem kleinen Dorf im Sauerland, nur ein paar Kilometer von dem See entfernt, der dafür gesorgt hat, dass das fiktive Dorf geflutet wurde. Viele Grüße, Ilka

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Uli 14. Januar 2020 - 18:33

Mich haben die Rezensionen zu dem Buch “Der Fluss” von Peter Heller sehr begeistert und auch eine erste Leseprobe war vielversprechend. Dieses Buch ist daher mein Favourit, wobei aber auch andere Titel spannend klingen.

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Sabrina 14. Januar 2020 - 21:42

Das Buch von Daniel Mason – Der Wintersoldat – würde ich sehr gerne lesen 🙂

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Kerstin 15. Januar 2020 - 19:55

Moin, sehr viele interessant, vielen Dank.
Würde mich zuerst mal für WEG entscheiden. Die Mischung zwischen Weg-sein, Selbstfindung, Lebensweisen und Spannung finde ich klasse.
Bin gespannt. Und wäre happyyy mit dem Gewinn.

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Marga 16. Januar 2020 - 18:15

Tolle Tipps
Nordwasser hat mich auch sehr gepackt (das Ende hätte noch etwas ausgefeilter sein können)
Interesse habe an Frau Bergs aktuellem Roman “GRM”
und
“Niemals ohne sie” von Frau Saucier
Vielen Dank, Sebastian, für Deine lesenswerte Aufzählung

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Felicitas 17. Januar 2020 - 9:04

Das ist ja ein tolles Gewinnspiel – und vor allem super Tipps. Einige der Bücher habe ich auch im letzten Jahr gelesen und war begeistert (so z.b. von “Der Sprung”, “Winterbienen”, “GRM”, “Monster”, “Die Liebe im Ernstfall”)

Entsprechend spannend finde ich natürlich die Tipps, die ich noch nicht kenne.
Vielen Dank für die Zusammenstellung!

Von den vorgestellten Büchern, die ich noch nicht kenne, würde mich am meisten interessieren:

“Astas Geschichte” von Stefansson.

Auf jeden Fall jetzt schon mal herzlichen Glückwunsch an den/die Gewinner*in.
Vielleicht bin ich ja die Glücklich 🙂

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helke r. 18. Januar 2020 - 15:10

Wow, was für tolle Empfehlungen, ich tue mich schwer mit der Entscheidung. “Drei” ist es nun geworden – das spricht mich an.
Vielen Dank für die tolle Verlosung.

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