Kolumne | Viel Kaffee, viel Auslese – der Nerd & der Deutsche Buchpreis

by Florian

Florian Valerius - offizieller Buchpreisblogger des Deutschen Buchpreises

Seit nunmehr 2005 wird der Deutsche Buchpreis vergeben, dessen Prämisse lautet, den deutschsprachigen „Roman des Jahres“ zu küren. Ziel des vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels ausgegebenen Preises ist es, „über Ländergrenzen hinaus Aufmerksamkeit zu schaffen für deutschsprachige Autoren, das Lesen und das Leitmedium Buch“.

Seit seinen Anfängen verfolge ich die Berichterstattung über diesen Preis und alles, was damit zusammenhängt. Seitdem frage ich mich auch: Für wen genau ist dieser Preis? Was bringt er den Lesern? Oft wird ihm vorgeworfen, er sei nur ein Marketingpreis, ein Preis, der Verkaufszahlen fördert. Nach vielen Jahren im Buchhandel stehe ich dem Preis immer noch kritisch gegenüber, denn meiner Meinung nach geht die Auszeichnung am Großteil der Leserschaft einfach vorbei. Zu speziell, zu sperrig, zu überambitioniert, schlicht: oft einfach unlesbar. Ganz selten, dass ich einmal einen Titel auf dieser Liste finde, den ich als „Herzensbuch“ bezeichnen würde. Einen Titel, den ich einfach all meinen Kunden ans Herz legen möchte und von dem ich überzeugt sagen kann: „Lesen Sie den! Der wird Sie glücklich machen!“

Florian Valerius - offizieller Buchpreisblogger des Deutschen Buchpreises Dieses Jahr durfte ich ganz nahe dabei sein: Als offizieller Buchpreisblogger habe ich mich intensiv mit allen nominierten Romanen auseinandergesetzt, habe diverse davon gelesen, durfte der Shortlist-Lesung in Frankfurt beiwohnen und habe auch die Preisverleihung am 8. Oktober besucht, die traditionell immer vor der Frankfurter Buchmesse stattfindet.

Während dieser Zeit erreichten mich auch sehr viele Fragen zum Thema Buchpreis und ich möchte die am häufigsten gestellten Fragen hier einfach einmal aufgreifen und beantworten: 

Hat sich dein Blick auf den Buchpreis durch die Aufgabe als Buchpreisblogger verändert? 

Bisher eine äußerst spannende und großartige Erfahrung. Meine Meinung bezüglich des Preises hat sich dadurch jedoch nicht wirklich geändert: Eine Longlist, die – wie so oft – auf (familiäre) Vergangenheitsbewältigung (Nazis und DDR) fußt, in der man ein Requiem in reimlosen Versen, „mäandernde Erzählprosa mit über 200 ausführlichen Fußnoten“, Frauen, die auf Fabrikgeländen leben und nach Füchsen jagen und einen nach Aas stinkenden Riesengeier entdecken kann. Auch Autoren und Verlage finden sich dort, von denen ich, nach vielen Jahren im Buchhandel, noch nie gehört habe. Schwierig. Unverkäuflich.

Wie sind deine positiven als auch negativen Erfahrungen als offizieller Buchpreisblogger? Wird die Zusammenarbeit mit Blogger*Innen gerne gesehen? 

Sicher haben einige den “Angriff” eines bekannten Kritikers und ehemaligen Jurymitgliedes mitbekommen: Bei Facebook stellte er das gesamte Konzept der Buchpreisblogger in frage und machte dies an einem meiner Beiträge fest. Meinen Text zu Molinari / Hier ist noch alles möglich bezeichnete er als “qualitativ unterirdisch”.  Dies hat mich sehr getroffen – daraufhin entwickelte sich in den sozialen Netzwerken eine rege Diskussion und mir wurde bewusst: Ich habe mich nie als Kritiker bezeichnet, ich bin kein Kritiker, dazu fehlt mir allein das Handwerkszeug. Ich habe nie Literatur studiert. Meine Herangehensweise ist eben eine komplett andere als die des Feuilletons. Ich möchte das Feuilleton nicht ersetzen, wieso auch? Ich möchte mich nicht damit vergleichen. Wir bedienen einfach ein ganz anderes Publikum. Jedoch sollte das nicht bedeuten, dass ich deswegen nicht nicht über Buchpreisbücher sprechen/schreiben darf. Ich mache es eben auf meine Weise.

Glücklich hat mich in diesem Zusammenhang der Rückhalt und die Unterstützung vieler im Netz gemacht. 

Hast du durch das Buchpreisbloggen Bücher entdeckt, die dich begeisterten?

Florian Valerius mit seinem Highlight: Die Gewitterschimmerin

Eines meiner Highlights: DIE GEWITTERSCHWIMMERIN von Franziska Hauser

Zum Glück konnte ich dieses Jahr in der Tat einige Schätze auf der Longlist entdecken bzw. durfte ich sie kennenlernen: María Cecilia Barbetta: Nachtleuchten, Anja Kampmann: Wie hoch die Wasser steigen und mein absolutes Highlight: Franziska Hauser: Die Gewitterschwimmerin. 

Die Shortlist – dein Fazit? Überraschend oder vorhersehbar? 

Relativ vorhersehbar – 4/6 hatte ich richtig getippt. Verwundert war ich, dass Arno Geiger fehlte -und bei Angelika Klüssendorf war ich überrascht, dass sie nicht ein drittes Mal auf der Shortlist gelandet ist.

Hand aufs Buchhändlerherz: Wie verkaufen sich diese Titel?   

Tatsächlich sind die Titel keine Geschichten, die ich meiner Kundschaft in rauen Mengen empfehlen kann. Dies sind nicht nur gefühlsmäßige Eindrücke meinerseits. Die aktive Kundennachfrage, was Titel auf der Longlist angeht, geht gegen Null. Wie immer wird sich der Siegertitel mittelprächtig (Frank Witzel, Therézia Mora) bis prächtig verkaufen – Wie viele der gekauften (und meist verschenkten) Exemplare dann auch wirklich gelesen oder nur als Prestigeobjekt im Regal stehen werden, würde mich ebenfalls interessieren.

„Archipel“ von Mahlke – Hättest du es gedacht? Wer war dein Favorit? 

Never! Mahlke -sorry- hatte ich nicht ein einziges Mal auf dem Schirm! Gerechnet hatte ich mit Thome oder Biller. 

Meine Siegerin des Herzens wäre natürlich Barbetta gewesen. Aber in den letzten Jahren habe ich schon gelernt, dass mein favorisierter Herzenstitel nie gewinnt!

Wenn du in der Jury sitzen würdest? Was wäre dein Hauptkriterium? 

Wohl genau das, was mir die Kritiker gerne vorwerfen: Ein bisschen weniger auf literarische Standards achten – und dafür ein wenig mehr Herz zeigen und sprechen lassen. Und auch einfach vielleicht ein paar mehr Titel einbringen, von denen ich weiß, dass die Menschen sie gerne lesen (wollen)!

Gibt es eine Alternative zum Deutschen Buchpreis? Ein Preis, der näher an den Lesern ist? 

Eine Alternative zu diesem Preis ist das „Lieblingsbuch der Unabhängingen“ – jedes Jahr dürfen Buchhändler Vorschläge einreichen, um im Zuge der „Woche der unabhängigen Buchhandlungen“ ihr persönliches Lieblingsbuch zu küren. Über 600 Buchhandlungen beteiligen sich daran – und so kommt immer eine Shortlist zustande, auf der sich eben nicht ausschließlich Romane, die im Feuilleton oder im Regal verstauben, wiederfinden, sondern Geschichten, die auch gelesen, empfohlen und geliebt werden.

Gab es in diesem Jahr besondere Bücher bzw Autor*Innen, die du aus  Buchhändlersicht sehr gerne unter den Nominierten gesehen hättest? 

Da muss ich natürlich meine beiden Jahresfavoriten nennen: Mareike Fallwickl, Dunkelgrün, fast schwarz und Lucy Fricke, Töchter. #großeliebe -aber, was soll ich sagen? Die verkaufe ich auch ohne Deutschen Buchpreis hervorragend!

 

… und nun frage ich EUCH: 

Habt ihr euch in diesem Jahr mit den Büchern des Deutschen Buchpreises befasst? Welches Buch habt ihr gelesen? Was hat euch gefallen und was eher nicht? 

 

Alle Rezensionen im Überblick:

 

Florian Valerius aka @Literarischernerd

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Lust zum stöbern und entdecken?

9 comments

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Marc 25. Oktober 2018 - 9:52

Hallo Florian,

gleich mal vorweg, den Angriff des Journalisten auf Facebook fand ich unter aller Kanone, auch wenn er in der anschließenden Diskussion das ein wenig zu glätten versucht hat, aber der erste Eindruck zählt. Das war unfair dir gegenüber und auch dem freien Format der Buchpreisblogger.

Zum Deutschen Buchpreis hat wahrscheinlich jeder seine eigene Meinung, ich stimme dir jedoch zu, dass es nicht immer einfach ist, was da auf dieser Liste landet. In den letzten Jahren habe ich mich immer schwer getan, aus dieser Liste etwas für mich heraus zu fischen, was mir auch gefällt. Eigentlich reicht da eine Hand aus, um abzuzählen, wie viele Bücher ich aus den jeweils 20 gelesen habe beziehungsweise mich durchquälte. Doch irgendwas war in diesem Jahr anders, viele der Bücher reizten mich und ja, auch die Gewitterschwimmerin hat mich eingenommen, habe sie aber erstmal beiseite gelegt, da ich die Shortlist angegangen bin. Von den 4 Büchern die ich gelesen habe, hat mich keines enttäuscht, aber einfach war die Lektüre nicht immer.

Deine und auch die Besprechungen der anderen habe ich wieder sehr gerne verfolgt und gerade deine Texte sprechen immer direkt aus dem Herzen. Vielleicht im nächsten Jahr noch einmal? Oder reicht das einmalige Erlebnis?

Liebe Grüße
Marc von Lesen macht glücklich

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Flo 25. Oktober 2018 - 9:58

Was du schreibst, deckt sich mit dem Eindruck, den ich oft habe. Ich denk mir oft “Niemand würde dieses Buch kaufen, wäre es nicht für den Buchpreis nominiert.”
Die Differenz zwischen Kritikern und Publikumsgeschmack ist immer wieder interessant

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ThatYvo 25. Oktober 2018 - 11:41

Lieber Florian,
ich glaube, der deutsche Buchpreis ist einfach nicht gemacht für Herz und Gefühl. Ich finde seit Jahren kein Buch auf Long- oder Shortlist, das mich direkt anspricht. Aber das ist ok, ich glaub das ist einfach auch nicht der Anspruch des Preises. Ich verstehe, dass der Preis Verkäufe ankurbeln soll, aber wenn man die Bücher eben objektiv nach Handwerk bewertet, bleibt ein Gewinner für eine kleine Menge an Menschen, die genau darauf Wert legen – und ich denke, die Menge ist sehr klein. Das macht meines Erachtens nicht viel Sinn, wenn die komplette Buchbranche auf der anderen Seite jammert, dass die Verkäufe zurückgehen und generell zu wenig gelesen wird. Worauf ich hinaus will – Handwerk bewerten kann man natürlich trotzdem, aber wenn ich Leute wirklich zum Lesen bewegen und erreichen will, das sie auch noch Spaß daran haben, muss eine Alternative her. Und da sehe ich Blogger wie dich, Alex, Petzi und viele, viele andere.
Ich find’s super dass du da mitgemacht hast, dadurch hab ich tatsächlich auch ein bisschen mehr mitgekriegt, als sonst, und es tut mir Leid, dass du Aufhänger für diese wirklich sinnlose Diskussion wurdest. Ich bin gespannt, wie das in den nächsten Jahren weitergeht.
Liebe Grüße
Yvonne

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Larissa Schwarz 25. Oktober 2018 - 13:53

Lieber Florian,
verbindlichsten Dank für diesen Artikel. Den Buchpreis 2018 habe ich gekonnt ignoriert. Als Indie-Autorin fiebert man da ohnehin weniger mit als bei den befreundeten Kollegen, die für den Selfpublishing-Preis nominiert sind oder aber eben bei denen der WuB.
Mir ergeht es beim Blick auf die Shortlist des Buchpreises so wie dir und vielen anderen. Vielleicht ist genau da dein Ansatz noch einmal aufgreifbar: So wie du dich als Blogger und nicht als Kritiker verstehst, ist dieser Preis vereinfacht gesprochen der des Feuilletons, während der WuB-Sieger eher der der Leser ist. Womit ich ihm nicht seine Daseinsberechtigung absprechen will. Allerdings sehe ich ihn auch eher als Fall von „special interest“ an, denn als Abbild der Meinung der breiten Masse. Da man sich heute durch Rezensionen (inkl. Spoilern) bestens über jedes Buch informieren kann, verschwinden wohl auch zukünftig sehr viele dieser Sieht-gut-im-Regal-aus-Käufe in selbigem, ohne gelesen zu werden, und werden dennoch im Smalltalk zitiert, um sich hervorzutun.
Die Frage ist: wem schadet das bzw. wen schmerzt es?

Herzliche Grüße,
Larissa

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Janina 28. Oktober 2018 - 0:21

Hi! Ich fand den Beitrag wirklich sehr, sehr interessant. Ich bin nie so wirklich fasziniert gewesen von dem Buchpreis, aber durch Instagram und andere Blogger bin ich dann doch neugierig geworden (dieses Jahr) und habe mich damit weiter befasst. Jetzt diesen Post zu lesen, nachdem alles wieder vorbei ist, war deswegen umso spannender. Vor allem, da du ja Behind the Scenes und als Insider hautnah mit dabei warst. Ich gehe auf jeden Fall mit dem Gefühl aus diesem Beitrag heraus, dass ich Töchter, Gewitterschwimmerin und Dunkelgrün, fast schwarz höher auf meine Prioritätenliste setzen muss.
Liebe Grüße,
Janina

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Emma Zecka 28. Oktober 2018 - 18:33

Hallo Florian,
ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich mich erst seit Kurzem bei Instagram tummle und deinen Kanal erst durch deinen Sieg beim Buchblog Award im letzten Jahr entdeckt habe. Es freut mich sehr, dass du dem Team des BücherKaffees angehörst, weil ich so huin und wieder auch schriftliche Beiträge von dir zu lesen bekomme, ohne bei Instagram auf dem Laufenden zu bleiben.

Vielen Dank für deinen spannenden Artikel. Ich finde es schön, dass du dich dieses Jahr ausführlicher mit dem deutschen Buchpreis beschäftigen konntest und dich auf das Abenteuer eingelassen hast, obwohl du dem Wettbewerb bisher kritisch gegenüber standest. Schade ist es natürlich, wenn du hier von ehemaligen Jurymitgliedern kritisiert wirst. Tatsächlich habe ich das gar nicht mitbekommen und finde es traurig, dass man seine Energie damit verschwendet, andere Leute schlecht zu machen, anstatt die gemeinsame Liebe zur Literatur zu teilen. Das Schöne an der Bücherwelt ist doch, dass für jeden etwas dabei ist. Der eine liest vielleicht gern Bücher von Arno Geiger, für den anderen beginnt die Liebe zur Literatur mit Stephanie Meyers “Twilight”-Reihe.

Ich bin bei den Buchpreisen (an sich gibt es ja mehrere, deswegen fasse ich die Auszeichnungen jetzt einfach so zusammen) auch etwas zwiegespalten. Das was mich am meisten stört ist, dass die Auswahl von einer Jury getroffen wird. Ich meine, es ist völlig “normal” bzw. menschlich, dass dort auch die subjektive Meinung der Jurymitglieder mit einfließt. Es wäre ja schlimm, wenn es nicht so wäre. Aber auch mir geht es so, dass ich mit dne Long- oder Shortlist Kandidaten oft nur wenig anfangen kann. Andererseits braucht es diese Preise vielleicht auch, damit literarische Titel eine breite Öffentlichkeit erreichen. Wie du bereits bemerkt hast, sind Titel für den Preis nominiert, die du nicht unbedingt häufig empfiehlst. Mir persönlich würde ein Preis gefallen, der die Meinung der Leser widerspiegelt. Allerdings wäre hier die Frage, wie sich das umsetzen lässt und ob so ein Preis überhaupt gefragt ist.

Aus der Leser bzw. Bloggerperspektive könnte der LovelyBooks Leserpreis eine Alternative sein. Allerdings braucht man ein LovelyBooks Konto um hier abstimmen zu können, womit wieder eine große Anzahl von Lesern wegfallen.
Vielen Dank für deine Empfehlung des Preises “Lieblingsbuch der Unabhängigen Buchhandlungen”. Im letzten Jahr bin ich auf der Frankfurter Buchmesse zufällig zur Lesung der damaligen Shortlist Titel gekommen und fand die Auswahl sehr interessant. Allerdings dachte ich damals, dass es sich um eine einmalige Aktion handelt. Super, dass die Woche der unabhängigen Buchhandlungen etabliert werden soll.

Von den diesjährigen Buchpreis Finalisten möchte ich unbedingt “Bunaglow” von Helene Hegemann lesen. Ihren Roman “Axo Lotl Roadkill” fand ich vor ein paar Jahren sehr faszinierend.

viele Grüße und einen guten Start in die neue Woche wünscht

Emma

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Petra 30. Oktober 2018 - 21:47

Huhu Florian.,
danke für den tollen und informativen Post.
Ich habe deine Antworten sehr gerne gelesen. Dieses Jahr gab es ein paar Titel, die mich interessiert haben, zB “Die Gewitterschwimmerin” und “Nachtleuchten”. Bin gespannt wie sie mir gefallen werden.
Spannend ist ja auch, dass sich die Titel gar nicht so gut verkaufen, bis auf den Siegertitel. Ich hätte gedacht, dass zumindest die Shortlist Nominierung deutlich mehr gekauft werden.
Das mit dem Journalisten ist ja unterste Schublade:-( Schade, dass Menschen untereinander sowas überhaupt nötig haben.
Liebe Grüße, Petra

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Vera Kriebel 31. Oktober 2018 - 16:07

Hallo,

also, Mahlkes “Archipel” als ‘Sieger’ finde ich persönlich (56 J., w.) ziemlich vorhersehbar – da ist alles drin, was der Kritiker sich wünscht, und verkaufen wird es sich auch. Denn: Ein Teneriffa-Buch wird bei der (meiner) alten Generation, die dort urlaubt oder überwintert, genauo ziehen wie ein Bayern-Krimi, und die alten Leserinnen sind nun einmal ein Stammpublikum. Dazu weiblicher Autor, Familiensaga, Franco-Bewältigung (aus deutscher Sicht mal was anderes), nicht zu schwierig und lesbar. Meiner Meinung nach kommt es aber an die Qualität anderer Familien-Romane nicht heran. Egal.
Die Gewitterschwimmerin werde ich mir aber jetzt auch besorgen 🙂

BTW: Wer seine Buchmeinungen als “Rezensionen” veröffentlicht, müsste sich auch an entsprechenden Maßstäben messen lassen, denn damit stellt man sich selbst ins Feuilleton-Milieu, oder?

VG
Vera

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Kolumne | #derNerdunddieTierärztin - Buecherkaffee.de 27. März 2019 - 17:57

[…] Kolumne […]

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